Spielzeug taugt nicht zur Ausbildung in Robotik!

Immer wieder spannend: Reicht die Erfahrung mit einem Spielzeugroboter, um nach der Ausbildung mit einem Kuka zu arbeiten?


Kann man reale Arbeitsprozesse auf den Umgang mit Tischmodellen reduzieren? Wie und wo reicht es aus, in der Simulation zu bleiben, ohne das Gefühl für die reale Fertigungswelt zu verlieren? Ist die Fabrik aus dem Spielzeugladen eine Alternative zur echten Modellfabrik von Festo?

Prof. Dr. Georg Spöttl vom Institut Technik und Bildung bezieht eindeutig Stellung in einer öffentlich geführten Diskussion zum Thema: Kinderspielzeug ersetzt Realität! (?).

Stellungnahme

Wir meinen: Fabrikmodelle für die industrielle Aus- und Weiterbildung müssen unter finanziellen und didaktischen Aspekten auf Kernprozesse reduziert, flexible erweiterbar, und in jedem Fall so industrienah wie möglich sein.
Beispiele dazu gibt es genug:

Micro FMS
FMS 500
iCIM
Modulares Produktions-System

Die Simulation kann die Erlebniswelt inhaltlich vergrößern, ohne das Budget zusätzlich zu belasten. Ein Beispiel dazu ist CIROS®. Wichtig auch hier: Die Simulation muss der Realität so nahe wie möglich kommen. 3D Darstellung und Echtzeit sind dabei ein Muss, die Kopplung mit den realen Prozesse und Automatisierungskomponenten ein zusätzliches Feature, das die Spreu vom Weizen unterscheidet.

CIROS®

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