Tec2Screen®: Connected Learning und Fluidtechnik

Tec2Screen®: Connected Learning und Fluidtechnik

Neu! 

Was ist eigentlich Connected Learning?

Folgende, sich oft ergänzende und unterstützende Lernmethoden sind:

  • Praktisches Lernen
  • Präsenzlernen
  • Selbstlernen




Bei Connected Learning verschmelzen diese Methoden zu einer Lernform. Die virtuelle und die reale Welt interagieren nahtlos. Software und Hardware, Theorie und Praxis, Lerner und Lehrender – Connected Learning fördert ein intuitives und interaktives Lernen.

Unsere Patentlösung zum Thema Connected Learning: Tec2Screen®. Spaß und Motivation beim Lernen garantiert!

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Das Konzept besteht aus:

  • Tec2Screen®-App
  • Kursen
  • Simulationen
  • Tec2Screen Manager für Lizenzstufe 20 User an 20 Plätzen
  • Lernmanagementsystem: Classroom Manager VT (optional für alle anderen Lizenzstufen) volle Funktionalität eines Lernmanagementsystem
  • Connects
  • Tec2Screen® Hardware
  • weiteren Lernsystemen
 
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Spannende Kurse für exploratives Lernen

Videos, Animationen, Messübungen und Testaufgaben inspirieren zum Erforschen und Entdecken. Die in die Kurse integrierten Messinstrumente machen die interaktive Fehlersuche spannend.

Zudem ist die Offline-Bearbeitung von Kursen außerhalb des Labors problemlos möglich, so dass immer und überall Technik erlernt werden kann.

Tec2Screen® Kurse Pneumatik
Zum Beispiel:
Tec2Screen® Kurs – Energieeffizientes Bewegen

Lerninhalte

  • Effizientes Bewegen einer Masse
  • Referenzmessung der b estehen den Schaltung
  • Reduzieren des Verbrauchs durch Druckreduzierung
  • Optimieren der Drosselung
  • Abschalten der Druckluftzufuhr in der Endlage

Weitere Kurse:

  • Energieeffizientes S pannen
  • Energieeffizientes Heben
  • Energieeffizientes Greifen

Tec2Screen® Kurse Hydraulik
Zum Beispiel:
Tec2Screen® Kurs – Strömungswiderstände

Lerninhalte

  • Strömungsarten und Druckabfall
  • Messen und Bewerten des Strömungswiderstandes von hydraulischen Leitungen als Druck-Durchflusskennlinie
  • Einflussfaktoren auf den Strömungswiderstand von hydraulischen Leitungen

Weitere Kurse:

  • Mengenkennlinie eines Hydraulikaggregats
  • Druckloser Pumpenumlauf
  • Dynamische Druckanpassung

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Anhand von Simulationen die reale Welt besser verstehen
Als Bestandteil moderner Ausbildungssysteme lassen sich in den ­Tec2Screen®-Simulationen Steuerungen und Anwendungen der SPS-Technik realitätsnah testen und ­simulieren. Das neue Wissen lädt zum praxisnahen und gefahrlosen Experimentieren ein, ohne reale Auswirkungen und der Beschaffung zusätzlicher Hardware.

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Das Lernmanagementsystem
Unser Lernmanagementsystem Classroom Manager VT verwaltet Kurse, Simulationen sowie selbst erstellte Dokumente und Unterlagen. Diese weist der Lehrende den Lernenden individuell zu und kann gleichzeitig deren Lernfortschritt ­protokollieren.

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Neue Schnittstellen: Connects
Um die Verbindung zwischen ­realer und virtueller Welt zu erforschen, ­haben wir die Connects, ­steckbare Interfacebausteine mit ­patentierter Schnittstelle, entwickelt. Die Connects ­ermöglichen die direkte ­Interaktion zwischen Software und Hardware und somit zwischen Theorie und Praxis.

Einzigartig: Der Signalfluss ist durchgängig sicht- und nachvollziehbar.

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Die Hardware
Die Tec2Screen® Base verbindet als Basiseinheit das iPad® mit den ­patentierten Connects. Das iPad® ist unabhängig von Tec2Screen® auch im Unterricht und anderweitig als ­Tablet in vollem Umfang einsetzbar.

Für Tec2Screen® hat Festo Didactic den iF Design Award 2015 erhalten.


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Das Gesamtsystem
Der Lehrende nutzt den Classroom Manager um den Lernenden ­Kurse, Simulationen und eigene Dokumente individuell zuzuweisen. Über ein Netzwerk werden die Lerninhalte auf Tec2Screen® gespielt. Der Lernende loggt sich mit seinen ihm zugeteilten Nutzerdaten ein und sieht die ihm zur Verfügung gestellten Kurse. Diese können ­sowohl online als auch offline durchgearbeitet werden.

In den Kursen hat der Lernende die Möglichkeit durch die Connects ­direkt mit anderen Lernsystemen zu interagieren. Der Classroom ­Manager dokumentiert dabei kontinuierlich den individuellen Lernfortschritt. Dies ermöglicht dem Lehrenden ­gezielt auf den Lernenden einzugehen.