TFEA - Die Methode FMEA in der Fertigung und der Konstruktion
Die FMEA (Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse) ist eine aus der Praxis heraus entstandene Methode möglichst im Vorfeld Schwachstellen bei Entwicklung, Konstruktion und Fertigung zu erkennen. Nach einem bewährten Schema werden potentielle Fehler mit ihren Ursachen und Auswirkungen auf die Produkte und Prozesse analysiert. Besonders wirksam hat sich diese Methode bei Herstellern erwiesen, die flexibel auf die Bedürfnisse des Marktes reagieren müssen. Darüber hinaus wird durch die Teamarbeit die Kommunikation zwischen den Abteilungen und Prozessen gestärkt.
Ziel des FMEA-Workshops ist:
- Die Vorstellung der FMEA als vorbeugende, qualitätssichernde Maßnahme
- Die FMEA als Werkzeug zur Optimierung der Produkt- und Prozessqualität zu nutzen
- Entscheidungshilfen zu geben, wann eine FMEA erstellt werden sollte
- Die positive Wirkung der FMEA auf die Herstellkosten zu erkennen
- Erfahrungen bei der Erarbeitung einer FMEA im Team zu erlangen
Zielgruppe
Führungs- und Fachkräfte aus allen Bereichen und Prozessen des Unternehmens
Inhalte
- Qualitätsanforderungen an Unternehmen: Aktuelle und zukünftige Methoden des Qualitätsmanagements
- Voraussetzungen für eine FMEA: Metaplan, Ablaufdiagramm, Funktionsanalyse
- Ablauf einer FMEA: Vor- und Nachteile, Aufwand und Zeitpunkt einer FMEA
- System-, Konstruktions-, Prozess-FMEA: Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Anwendung
- Gemeinsame Erarbeitung einer FMEA im Team: Erstellung, Präsentation und Diskussion
- FMEA in der praktischen Anwendung
– Einführung in das Unternehmen
– Rechnerunterstützte Erstellung und Pflege
– Hinweise auf neue Wege bei der Durchführung
Dauer
2 Tage
