... in eine prickelnde Zukunft.
Projektkunde KESSLER Sekt GmbH & Co. KG


Tradition hat einen Namen: Kessler.
Seit 1827 setzt die älteste Sektkellerei Deutschlands auf hochwertigen Champagner & Co. – und will in Zukunft weiter wachsen. Mit altbewährtem Verfahren, aber hochmodernen Fertigungsanlagen. Experten von esto Training and Consulting helfen dabei, die neuen Abläufe so flüssig wie möglich zu gestalten. 

Mit neuen Anlagen und optimierten Prozessen will Kessler als älteste Sektkellerei Deutschlands ihre Qualitätsstandards weiter erhöhen, um eine gesunde Basis für künftiges Wachstum zu schaffen. Nachhaltig, Flasche für Flasche – gemeinsam mit den Experten von Festo Training and Consulting. „Wir haben in letzter Zeit große Investitionen in hochmoderne Fertigungsanlagen getätigt, um die Produktion in den nächsten Jahren von rund 1,5 Millionen Flaschen deutlich zu steigern“, sagt Christopher Baur, geschäftsführender Gesellschafter von Kessler – ein Name, der für Tradition steht, wie kaum ein anderes Unternehmen.

Bereits 1826 hat der Schwabe Georg Christian von Kessler in Esslingen am Neckar die gleichnamige Sektkellerei gegründet – inspiriert von seiner Zeit in Frankreich, wo er lange für eines der weltweit renommiertesten Champagnerhäuser arbeitete. Aus der Champagne nahm er auch ein ganz besonderes Verfahren nach Deutschland mit: die „méthode traditionelle“ – ein Flaschengärverfahren, mit dem die Spitzensekte des Hauses bis heute hergestellt werden.

Was das Unternehmen Kessler schon in den bisherigen 190 Jahren auszeichnete, ist die kompromisslose Qualität seiner Produkte.
„Wir setzen bis heute zu 90 Prozent auf Flaschengärung. Alle Flaschen werden nach wie vor in unserem historischen Haus aus dem 13. Jahrhundert abgefüllt und zum Teil auch in den mittelalterlichen Reifekellern gelagert“,erklärt Christopher Baur stolz. Nach einer ersten Gärung in Fässern folgt schließlich die Veredelung in der Flasche: Aus Stillwein wird Schaumwein – und diese Reifung kann je nach Cuvée bis zu fünf Jahre dauern. Nicht umsonst heißt es: Das Geheimnis eines großen Sekts liegt in der Zeit.

Apropos Zeit. Aufgrund des steigenden Sektkonsums ist die Sektkellerei kontinuierlich gewachsen. Um das traditionelle und komplexe  Herstellungsverfahren auch im großen Stil anwenden zu können, investierte Kessler in den vergangenen Jahren in moderne Maschinen, die heute bei Teilprozessen zum Einsatz kommen.

Der Einsatz neuer Anlagen bedeutet aber auch veränderte Arbeitsabläufe und Anforderungen an die Mitarbeiter. „Um die hohe Qualität zu sichern und schrittweise wachsen zu können, muss man auch die Organisation dahinter anpassen. Es war uns daher wichtig, dass Profis von außen die Prozesse genau durchleuchten, analysieren und optimieren", erklärt Baur. Dabei setzt Kessler auf die langjährige Expertise von Festo Training and Consulting – mit dem Ziel, die Effizienz in der Produktion zu verbessern. „Wir wollen unsere Premium-Produkte auch mit Premium-Prozessen herstellen“, bringt es Baur auf den Punkt.

Am Beginn stand ein von Festo moderierter Strategie-Workshop, an dem die Geschäftsleitung, Führungskräfte und ausgewählte Mitarbeiter von Kessler aus der Produktion, dem Vertrieb und der Logistik teilnahmen. Unter anderem wurde dabei auch ein Planspiel durchgeführt, um ein Gefühl für die gesamte Wertschöpfungskette zu entwickeln.

Danach folgte eine umfassende Wertstromanalyse. Und am Ende stand schließlich ein ganzheitliches Konzept zur nachhaltigen Optimierung aller Produktionsschritte – Mitarbeitertrainings inklusive. Frei nach dem Motto: Mit flüssigeren Prozessen in eine noch prickelndere bzw. rosé-igere Zukunft.

„Die Umsetzung läuft sehr gut, genauso wie die Zusammenarbeit mit dem Festo Team rund um Projektleiter Ulrich Fischer. Wir sehen das nicht als rein strategisches Projekt, sondern als operatives Projekt. Deshalb war es uns besonders wichtig, auch unsere Mitarbeiter intensiv einzubinden und optimal zu schulen", sagt Baur, dessen Unternehmen trotz langer Historie auf kontinuierliche Weiterentwicklung setzt: „Lernen darf kein Widerspruch zur Tradition sein – auch Tradition muss sich weiterentwickeln.“ Und die beste Inspirationsquelle hierfür ist im Hause Kessler offenbar reichlich vorhanden, sagte US-Schriftsteller Mark Twain doch einst: „Champagner ist wohl die glückhafteste Inspirationsquelle.“ 

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