didacta 2017 in Stuttgart

Erleben Sie unsere innovativen Lösungen für eine modernen Aus- und Weiterbildung. Vom 14. – 18.02.2017 auf der Messe Stuttgart, Halle 6/Stand B12.


Besuchen Sie uns im Februar auf Europas größter Bildungsmesse. Neben einem umfangreichen Ausstellungsangebot mit ca. 900 Austellern erwarten Sie ein anspruchsvolles Rahmenprogramm, zahlreiche Foren, Workshops, Vorträgen, Seminare und Podiumsdiskussionen. Außerdem erhalten Sie einen Überblick zu Angeboten und Trends rund um das Thema Bildung. Auch Festo Didactic wird wieder mit einem spannenden Portfolio vor Ort sein!

 

 

 


Vom 14. – 18.02.2017 sind wir mit folgendem Themen auf der Messe Stuttgart in
Halle
6/Stand B12 für Sie da: 

  • Unser durchgängiges Lernsystem Industrie 4.0 bietet von Einzelmodulen bis hin zur kompletten Lernplattform im Anlagenverbund je nach Vertiefungsgrad und Qualifikationsschwerpunkt verschiedene Vermittlungsebenen.

  • Connected Learning schafft mit der nahtlosen Verbindung zwischen virtueller und realer Welt eine neue Dimension des Lernens.
  • Erfahren Sie mehr zu unseren bewährten Lernsystemen für die Grundlagenausbildung der Elektronik und Elektrotechnik.

  • Unser multifunktionales Einrichtungskonzept TecDesign bietet intelligente Lösungen zur Gestaltung Ihrer Lernräume.

Besuchen Sie auch den Bundeswettbewerb Skill „Mechatronik“, in Halle 4/Stand 4E81. Zusammen mit WorldSkills Germany führen wir den Wettbewerb als Vorentscheid für die 44. WorldSkills in Abu Dhabi, Vereinigte Arabische Emirate durch. Mehr Informationen zum Wettbewerb.

Kostenlose Veranstaltung:


Industrie 4.0 – Qualifizierung in der dualen Ausbildung

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Hier geht's direkt zur Anmeldung.

 

Am 15. Februar 2017 laden wir Sie zu einer kostenlosen Infoveranstaltung zum Thema Industrie 4.0 – Qualifizierung in der dualen Ausbildung ein.

Es erwarten Sie interessante Vorträge von Herr Michael Krüger vom baden-württembergischen Kultusministeriums und Dr. Gert Zinke, Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Rahmen der Veranstaltung wird es außerdem eine Besichtigung eines gewerblichen Berufsschulzentrums und deren Umsetzung von Qualifizierung für Industrie 4.0 in der technischen Aus- und Weiterbildung geben.

Veranstaltungsort und Zeit: 10.30 Uhr (ICS Messe Stuttgart) - ca. 16.00 Uhr (Messe Stuttgart)

Veranstaltungsprogramm:

  • 10.30 Uhr: Begrüßung
  • 11.00 Uhr: 1. Vortrag: „Berufsschule als Lernfabrik Industrie 4.0“, Michael Krüger, Kultusministerium Baden-Württemberg.
  • 11.30 Uhr: 2. Vortrag: "Berufsbildung 4.0 – was heißt das für das Bildungspersonal an den Lernorten?" Dr. Gert Zinke, Bundesinstituts für Berufsbildung.
  • 12.00 Uhr: Fahrt zur Besichtigung eines gewerblichen Berufsschulzentrums in der Region Stuttgart
  • 13.00 Uhr: Schulrundgang und Besichtigung des gewerblichen Berufsschulzentrums
  • 14.30 Uhr: Rückfahrt zur Messe Stuttgart
  • 16.00 Uhr: Festo Didactic Standrundgang

Für die Verpflegung während der Veranstaltung wird gesorgt.

Anmeldeschluss für die Veranstaltung: 31. Januar 2017.

Hier geht's zur Anmeldung.

Mehr Informationen zu den Vorträgen:

„Berufsschule als Lernfabrik Industrie 4.0“,
Michael Krüger, Kultusministerium Baden-Württemberg

Durch ein Sonderförderungsprogramm des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg konnten nach einer öffentlichen Ausschreibung Ende 2015 fünfzehn gewerblich-technische Berufsschulen ausgewählt werden, um eine Investition in Höhe von etwa 1 Mio Euro rund um Ausbildungsthemen der Produktions- und Automatisierungstechnik zu starten, die als „Lernfabrik Industrie 4.0“ bezeichnet wird. Durch ein schlüssiges Investitions- und pädagogisches Lernkonzept sollen künftig die Entwicklungslinien zum Thema „Industrie 4.0“ oder „Wirtschaft 4.0“  künftig noch stärker als bisher anschaulich im Unterricht Eingang finden. Durch eine zielgerichtete Weiterentwicklung der bestehenden Lehrerfortbildungsprogramme soll das Thema für die Erstausbildung und für die Weiterbildung in den Meister- und Technikerschulen erschlossen werden. Es wird damit gerechnet, dass die meisten Berufsschulen, die sich an diesem Programm beteiligen, bis Sommer 2017 die Lernfabriken Industrie 4.0 in Betrieb genommen haben. Parallel dazu werden mit Unterstützung der Schulverwaltung die Lehrerfortbildungsmodule zum Thema sukzessive angeboten. Angesichts der technischen Komplexität der Hard- und Software wird das Thema mittel- und langfristig eine zentrale Rolle in der Ausbildung spielen. Nicht zuletzt auch den Klein- und mittelständischen Betrieben soll die Aus- und Weiterbildungsleistung der beruflichen Schulen zugutekommen. 

 "Berufsbildung 4.0 – was heißt das für das Bildungspersonal an den Lernorten?"
Dr. Gert Zinke, Bundesinstituts für Berufsbildung

Die Dynamik der Digitalisierung und gestaltungsoffene Ordnungsmittel verlangen zur Sicherung einer zukunftsfesten beruflichen Aus- und Weiterbildung vom Bildungspersonal mehr Aktivität und Initiative. Die Lernorte Schule und Betrieb müssen sich selbst als lernende Organisationen verstehen.  Selbstverantwortung, Kommunikation und kontinuierliche Veränderung sind prägende Merkmale der Zusammenarbeit des Bildungspersonals aller Lernorte.


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Weitere Informationen:

 

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